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The Variant Management Glossary: Von A wie Additive Configuration bis Z wie Zombie Variants
Variantenmanagement

Zombie Variants: Optionen, die niemand mehr kauft, aber jeder pflegen muss

Über 40 Begriffe leben inzwischen im Variant Management Glossary, von Additive Configuration bis Zombie Variants. Was zeichnet einen „Zombie-Variant“ aus – und warum lohnt sich ein Blick ins Glossar?

Julian Weyer
Julian Weyer 9. Juli 2026 · 2 Min. Lesezeit
Variantenmanagement ·Variantenmanagement ·Glossar ·2 Min. Lesezeit

Kurze Frage: Wisst ihr, was ein „Zombie-Variant” ist?

Nein, keine Halloween-Geschichte. Es ist eine Produktoption, die immer noch im Katalog steht und seit Jahren nicht mehr bestellt wurde — aber trotzdem Engineering-Zeit bindet, den Einkauf beschäftigt und Ersatzteil-Bestand blockiert. Sie will einfach nicht sterben.

Das ist einer von über 40 Begriffen, die es inzwischen ins Variant Management Glossary geschafft haben: von A wie Additive Configuration bis Z wie Zombie Variants — Teil des Relaunchs von variantmanagement.com, den ich kürzlich angekündigt habe.

Additive Configuration: Varianten werden bottom-up aus unabhängigen Modulen über standardisierte Schnittstellen aufgebaut — Denkbild Lego: Der Baustein ist einfach, die Schnittstelle ist alles.

Zombie Variants: die Optionen, die niemand mehr kauft, aber jeder trotzdem noch pflegen muss.

Manche dieser Begriffe habe ich in echten Projekten immer wieder erklärt. Andere habe ich schlicht geschrieben, weil ich neugierig war und sie selbst richtig verstehen wollte.

🔗 Zum Glossar

Fazit

Ein gutes Glossar ist mehr als eine Begriffssammlung — es zwingt dazu, Konzepte wie Zombie Variants oder Additive Configuration wirklich präzise zu fassen. Das ist der Unterschied zwischen einem Begriff, den man kennt, und einem, den man wirklich versteht.