Seit einiger Zeit beschäftige ich mich in dieser Serie intensiver mit digitaler PLM/ALM-Souveränität. Und dann — zack — liefert CONTACT Software.
Ok, vermutlich nicht allein deshalb, weil ich über das Thema poste. Aber es zeigt: Das Thema Souveränität ist im PLM-Umfeld angekommen. Mit der CIM Database Cloud auf STACKIT entsteht eine Option für Unternehmen, ihr PLM auf einer europäischen Cloud-Plattform zu betreiben.
Ohne mich mit den Einzelheiten beschäftigt zu haben: Genau dieses Mindset braucht es — PLM/ALM-Angebote, souverän, auf europäisch kontrollierter Infrastruktur.
Und ich stimme zu: Es geht nicht um „Europa statt USA”, sondern um Wahlfreiheit. Denn Souveränität ist kein Selbstzweck. Unternehmen sollten entscheiden können,
- wo ihre Produktdaten liegen,
- unter welcher Jurisdiktion sie betrieben werden,
- und auf welcher Infrastruktur ihre Engineering-Plattform läuft.
Gerade bei PLM/ALM ist das besonders relevant — denn dort liegt meist die wichtigste Intellectual Property eines Unternehmens.
Es ist übrigens eine Frage, die ich schon länger im Hinterkopf habe: für die wichtigsten PLM- und ALM-Vendoren einmal systematisch zu analysieren, auf welcher Cloud-Infrastruktur ihre SaaS-Angebote laufen und welche souveränen Betriebsmodelle es gibt. Für CONTACT ist diese Frage jetzt zumindest teilweise beantwortet.
In dieser Serie geht es um die Frage, wie souverän sich PLM/ALM heute realistisch betreiben lässt: von der Herkunft der Vendoren über Betriebsmodelle und Bewertungsraster wie CIA-Triade und EU CSF bis zu konkreten Beispielen. CONTACT Softwares CIM Database Cloud auf STACKIT zeigt: Souveränität ist keine Theorie mehr, sondern wird zum Kaufkriterium — nicht als Selbstzweck, sondern als Wahlfreiheit.