Marcel bringt es auf den Punkt: „wirkliche Kundenbedürfnisse” — darum geht’s, und das ist gerade auch für das Variantenmanagement essentiell.
Wer die wirklichen Kundenbedürfnisse nicht versteht, dem passiert eines von zwei Dingen. Entweder er entwickelt am Ziel vorbei — Over-Engineering — und brockt sich damit unnötige Varianten-Komplexität ein. Oder er hält die eigene Komplexität zwar lean, hat am Ende aber ein Produkt, das der Kunde gar nicht will.
Beide Fehler kosten. Der eine kostet in der Variantenlandschaft, der andere im Markt.
Darum ist ein guter „Navigator” im Produktmanagement so wichtig — jemand wie Marcel, der das Ohr am Kunden hat und die Bedürfnisse in die Sprache der Entwicklung übersetzt. Genau diese Übersetzungsleistung sorgt dafür, dass der Kunde verstanden wird — und die interne Komplexität trotzdem im Griff bleibt.
Variantenmanagement beginnt nicht bei der Stückliste, sondern beim Verständnis der wirklichen Kundenbedürfnisse. Ohne diese Übersetzungsleistung zwischen Kunde und Entwicklung entsteht entweder unnötige Komplexität oder ein Produkt am Bedarf vorbei.