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„Software-Defined Products brauchen ganzheitliche Methoden“ – Julian Weyer auf der SDV Europe, Berlin
Systems Engineering

Ohne MBSE kein Software-Defined Product

Software-Defined Products wie Software-Defined Vehicles stoßen ohne durchdachtes Systems Engineering schnell an ihre Grenzen. Warum ein durchgängiger Digital Thread über den ganzen Lebenszyklus entscheidend ist.

Julian Weyer
Julian Weyer 20. November 2025 · 2 Min. Lesezeit
Systems Engineering ·Systems Engineering ·MBSE ·2 Min. Lesezeit

Ohne ein durchdachtes Systems Engineering und die Methodik des Model-Based Systems Engineering (MBSE) gerät die Entwicklung von Software-Defined Products (SDP) — wie etwa Software-Defined Vehicles (SDV) — rasch an ihre Grenzen.

Variantenvielfalt, technische Komplexität und die steigende Anzahl an Over-the-Air-Updates fordern die Automobilindustrie heraus — und sind gleichzeitig ein Weckruf für alle Branchen: Ist die eigene PLM-Strategie noch zeitgemäß, wenn der Produktlebenszyklus am Werkstor endet?

Die Zukunft gehört Produkten, die über ihren gesamten Lebenszyklus updatefähig bleiben. Dafür braucht es einen durchgängigen Digital Thread, der die Lücke zwischen Anforderung, Produktion und laufender Weiterentwicklung schließt.

Die PROSTEP Group und die BHC GmbH begleiten Unternehmen genau dabei: PLM-, ALM- und MBSE-Prozesse fit für softwaredefinierte Produktwelten zu machen — von der strategischen Konzeption bis zur erfolgreichen Umsetzung.

Fazit

Software-definierte Produkte brauchen mehr als neue Software-Features — sie brauchen ein Systems-Engineering-Fundament, das den gesamten Lebenszyklus abbildet. MBSE und ein durchgängiger Digital Thread sind dafür keine Kür, sondern die Grundvoraussetzung.