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JuPipe – file-driven, multi-step LLM pipeline runner
KI

JuPipe: ein dateibasierter LLM-Pipeline-Runner als Hobbyprojekt

Für alle, die LLM-Aufrufe verketten wollen, ohne Framework-Overhead, GUI oder Vendor-Lock-in: JuPipe definiert Workflows in reinen Textdateien – mit Unterstützung für lokale Modelle und Cloud-APIs.

Julian Weyer
Julian Weyer 3. Mai 2026 · 1 Min. Lesezeit
KI ·KI ·Open Source ·1 Min. Lesezeit

Ein kleines Hobbyprojekt von mir: JuPipe. Ein dateibasierter, mehrstufiger LLM-Pipeline-Runner.

Für alle, die LLM-Aufrufe verketten wollen — ohne Framework-Overhead, GUI oder Vendor-Lock-in. Die Idee dahinter: Man definiert seinen Workflow einfach in reinen Textdateien. Das war’s schon.

Tools wie n8n oder Windmill können Ähnliches, und noch viel mehr — kommen aber mit deutlichem Overhead. Ich wollte etwas Minimales, ohne Server und ohne GUI: nur Textdateien und ein CLI.

Was es macht:

Unterstützt sowohl lokale Modelle als auch Cloud-APIs — was mir wichtig war, weil ich nicht von einem Cloud-Dienst abhängig sein wollte.

Nur ein Hobby, kein Support, keine Versprechen. Aber vielleicht für jemanden nützlich. Gerne teilen: github.com/juwy/jupipe

Fazit

JuPipe zeigt, dass man LLM-Pipelines nicht zwangsläufig mit einem großen Framework bauen muss — reine Textdateien und ein CLI reichen für viele Anwendungsfälle, und man bleibt dabei unabhängig von einem einzelnen Anbieter.